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Vereinsausflug 2018

Der diesjährige Vereinsausflug vom 22. - 24. Juni führte uns in den Lungau, zwischen dem Salzburger Land und der Steiermark. Ein attraktives Programm, das dies mal in einer neuen Zusammenarbeit von Norbert Gatz und Franz Wendl und seinen Feuerwerker vorbereitet worden war, erwartete uns.

Der Bus mit  fast 50 Personen aller Altersgruppen besetzt, rollte am Freitagmorgen von der Struber Kaserne aus zum ersten Zwischenziel, dem Schloss Mauterndorf. Die Fahrt führte über die Hohen Tauern ins Lungau.

Nachdem wir bei einer Führung durch das Schloss viel geschichtliches Insider Wissen vorgetragen bekamen, machten wir Quartier und bereiteten uns auf das Schießen am Schattensee vor.

Gemeinsam mit den Kameradinnen und Kameraden des Bund Deutscher Feuerwerker u. Wehrtechniker e.V. wurde über den Schattensee, im Steirischen, auf die spiegelnden Wasserziele geschossen und zum Teil auch sehr gut getroffen.

Beim gemeinsamen Kameradschaftsabend wurden alle Sieger geehrt. 

Am folgenden Tag teilte sich die Reisegruppe. 15 Teilnehmer fuhren mit dem Fahrrad unter Führung von Gerd Schelble von Mauterndorf entlang der Mur nach Murau und der Rest schloss sich Norbert Gatz an, der seine Gruppe mit dem Bus zu einer leichten Almwandertour führte. Alle trafen sich dann am Nachmittag zum Kaffetrinken in Murau und am Abend wurde beim WM-Fußballspiel Deutschland – Schweden viel und emotional diskutiert.

Die Heimfahrt am Sonntag  ging dann wieder über die Hohen Tauern zunächst auf die Reiteralm bei Schladming. Hier versuchte eine kleine Gruppe unter Führung von Gerd Schelble und Stefan Senoner den Klettersteig „Franzi“ zu bezwingen. Der nächtliche Regen und das Nebelfeuchte Wetter hielt die alpine Gruppe aber von ihrem Vorhaben ab und man wich über einen Steig durch riesige Almrauschfelder auf den Gipfelgrat aus. Norbert Gatz führte die Übrigen zu dem Spiegelsee und man traf sich dann zum Schluss, bei einem zünftigen Abschlussessen in der Eiskarhütte und nahm noch einmal Gelegenheit war, über die Erlebnisse der vergangenen drei Tage ausgiebig zu sprechen.

Eine zügige und sehr sicher Fahrt mit dem Schwaigerbus brachte uns dann am Spätnachmittag wieder nach Hause.